Eine Technologie so flexibel wie die Komplexität Ihrer Druckgießerei
Modular einsetzbare Assets erfassen Ihre Produktionsdaten. Das flexible Backend verknüpft sie mit Maschinen, Werkzeugen, Komponenten und Zeiträumen. Beide lassen sich auf Ihre Produktionsstruktur abstimmen und schrittweise erweitern, vom einzelnen Gerät bis zu mehreren Werken. So entstehen zusammenhängende Informationen für unterschiedliche Aufgaben und Sichtweisen.
Modulare Datenerfassung und betreuter Betrieb
Passend zu Ihrer Produktion
Vom einzelnen Gerät über die Zelle bis zur Linie und zum Werk: Der modulare Aufbau bildet Ihre Produktionsstruktur ab. Maschinen und Komponenten können ergänzt, umgesetzt oder ausgetauscht werden, auch im laufenden Betrieb.
Vorhandenes nutzen, gezielt ergänzen
Verfügbare Daten werden von der Steuerung über Schnittstellen erfasst. Wo Informationen fehlen, ergänzen passende Schnittstellen oder Sensoren die Erfassung. Sie bestimmen Datentiefe und Ausbaugeschwindigkeit.
Daten lokal puffern und verarbeiten
Das Local Storage puffert und verarbeitet Daten, damit die Erfassung bei unterbrochener Cloud-Verbindung möglichst weiterläuft. Nach dem Verbindungsaufbau werden zwischengespeicherte Daten nachgeliefert. Im regulären Betrieb stehen aktuelle Daten mit kurzer Verzögerung bereit.
Gute Daten direkt am Arbeitsplatz
Daten werden bereits bei der Erfassung miteinander in Relation gebracht. Die lokale Struktur entspricht dem Modell in der Cloud. Dadurch können Panels und Boards schon vor Ort angereicherte Daten und hochwertige Funktionen nutzen.
Ein Werk oder mehrere Standorte
Ein oder mehrere Data Hubs und Local Storages werden auf technische und organisatorische Anforderungen abgestimmt. Mehrere Werke können gemeinsam oder getrennt abgebildet werden. Nutzer können Daten eines Standorts oder mehrerer Standorte sehen, passend zu ihren Berechtigungen und Aufgaben.
Betreute Technik im Alltag
Hardware, Software und ihre Funktionen werden aktiv überwacht. IT-Sicherheit und die Verwaltung der eingesetzten Komponenten gehören zum betreuten Betrieb, damit Störungen und notwendige Anpassungen früh sichtbar werden.
Übergreifende Fähigkeiten des Backends
Die richtige Zeit an jedem Standort
Eine gemeinsame, weltweit bereitgestellte und laufend überwachte Zeitbasis sorgt dafür, dass die erfassten Daten zeitlich zusammenpassen. Abweichende Uhrzeiten einzelner Geräte beeinträchtigen so nicht die zeitliche Zuordnung. Für die Auswertung wird jeder Standort in seiner eigenen Zeitzone dargestellt. Zeitumstellungen werden automatisch berücksichtigt.
Datensicherheit
Jeder Kunde hat eigene private Cloud-Instanzen. Daten werden nicht zwischen Kunden vermischt. IT-Sicherheit ist von Anfang an in die Architektur integriert. Assets und Software werden durch permanentes Monitoring rund um die Uhr überwacht. Hohe technische Standards gelten für Hardware, Software und Backendstrukturen.
Im Büro, mobil und standortübergreifend
Cloudbasierte Web-Anwendungen machen Ihre Produktionsdaten im Büro, mobil und standortübergreifend nutzbar. Dafür ist kein direkter Zugriff auf die lokalen Produktionsnetzwerke erforderlich. Die zentrale Bereitstellung vereinfacht Wartung, Aktualisierung und Überwachung der Anwendungen. Ihre Teams können Informationen flexibel dort nutzen, wo sie für ihre Aufgaben gebraucht werden.
Für neue Aufgaben und KI vorbereitet
Früh verknüpfte Daten und ein gemeinsamer Kontext schaffen eine KI-fähige Grundlage. Die im Backend abgebildeten Datenstrukturen und Variablen folgen einem intern standardisierten Katalog. So werden physikalische und logische Metadaten gemeinsam mit den Primärdaten abgebildet. Datenverarbeitung und Backend werden laufend erweitert und optimiert. Das unterstützt neue Funktionen, zügige Auswertungen und eine gute Bedienbarkeit.
Mehr als nur die Sicht auf eine Maschine
Werkzeuge, Zeiträume und veränderliche Anlagenstrukturen eröffnen zusätzliche Sichtweisen, für technische Untersuchungen ebenso wie für organisatorische Fragen.
Das Werkzeug über seine Einsätze verfolgen
Werkzeuge werden im Backend als eigenständige, auch komplexe Komponenten modelliert und mit Daten sowie anderen Strukturen verknüpft. Während eines Einsatzes wird das Werkzeug mit der jeweiligen Maschine verbunden. Endet die Nutzung, wird diese Verbindung wieder gelöst. Die Einsatzzeiträume bleiben nachvollziehbar. So lassen sich das Werkzeug und sein Prozess über verschiedene Maschinen hinweg betrachten, auch bei unterschiedlicher Ausstattung oder Sensorik.
Zyklen, Lose und Schichten vergleichen
Zeitbezogene Objekte, etwa Produktionszyklen, Lose, Schichten, Tage oder Wochen, ordnen Daten zu und fassen sie zusammen. Damit untersuchen Sie sowohl organisatorische Fragen als auch technische Veränderungen, zum Beispiel andere Einstellparameter oder den Prozess vor und nach einer Werkzeuganpassung.
Veränderungen an der Anlage abbilden
Geräte und Systeme lassen sich um Komponenten und Messgrößen erweitern. Nachrüstungen und Modifikationen erhöhen die Datendichte und werden mit ihrem zeitlichen Bezug abgebildet. Die flexible Schnittstellenebene wächst mit, statt die Auswertung auf den ursprünglichen Anlagenaufbau zu begrenzen.
Auch außerhalb der Produktion Daten erfassen
Die Datenerfassung ist nicht an Produktionszyklen oder eine aktiv produzierende Maschine gebunden. Auch in nicht produktiven Zeiten können Daten erfasst und ausgewertet werden. So lassen sich z. B. Nebenprozesse, Einfahrbedingungen und übergreifende Sensorwerte betrachten. Zusammenhänge bleiben damit auch vor, zwischen und nach den Produktionsphasen sichtbar.
Technische Grundlagen bei insightfabrix
Die technischen Grundlagen der insightfabrics, von der flexiblen Schnittstellenschicht und lokalen Verarbeitung bis zu Datenstrukturen, Zeitüberwachung und laufender Performance-Optimierung, gehören zur branchenübergreifenden Technologie von insightfabrix.